Manchmal schmeißt man zwei Stunden lang zu lauter Musik und guter Laune mit Farbe um sich, manchmal sind dabei liebe Freundinnen und ein Kunsttherapeut anwesend. Meistens löst sich dabei etwas. Vielleicht hat auch einfach das Foto gepasst.
Was ich bisher über das Schreiben gelernt habe
Seit ich ernsthaft über berufliches Schreiben nachdenke, beschäftige ich mich damit, wie meine Texte stilistisch besser werden können. Ein intuitives Gespür für Sprache hilft natürlich. Daraus allein entsteht aber noch keine Edelfeder. Was ich im letzten Jahr gelernt habe, lest ihr hier.
Ein Brief an das Buch, das mein Leben schreibt
Über viele Jahre bestand meine Schreibroutine ganz einfach daraus, regelmäßig Tagebuch zu schreiben. Ganz sicher hat das meinen Stil geformt – als “Schreibroutine” hätte ich es allerdings niemals bezeichnet. Mein Tagebuch war meine Therapie nach dem Ende der echten. Ein Brief.
Geschlechtergerechte Sprache im (Lokal-)Journalismus
Stellt euch folgende Szene vor: Drei Redakteure machen gemeinsam Kaffeepause. Sie sitzen an einem Tisch im Konferenzraum, vor zehn Minuten wurden hier noch die Themen der nächsten Sonntagsausgabe besprochen. Die drei diskutieren über die Zukunft des Journalismus. Jetzt beobachtet mal einen der Redakteure etwas genauer. Stellt euch die Person vor eurem inneren Auge vor.
Let’s talk about sex (hormones)!
Holt eure Notizzettel raus, heute geht es um die weibliche Sexualität. Oder genauer: Um den hormonellen Zyklus von Menschen mit Gebärmutter. Der hat nämlich erstaunlich viel mit kreativem Arbeiten – und somit auch dem Schreiben – zu tun.
Muss man viel lesen, um gut zu schreiben?
Die kurze, unbefriedigende Version meiner Antwort: Ja und nein. Damit hier niemand gleich augenrollend von Dannen zieht, gibt es auch noch eine lange Version. Und sie lautet wie folgt.
